Endlich ist es Frühling! Zwar ist das Wetter nicht ganz so schön, wie ich es gerne hätte, aber endlich kann man die dicken Jacken, Stiefel und Pullover bis zum Herbst wegpacken. Jede Jahreszeit hat ja ihre Besonderheiten, aber für mich ist der Frühling etwas ganz Besonderes. Alles blüht und die Natur sieht aus wie frisch gemalt. Farben leuchten und die Stimmung steigt – spätestens jetzt heisst es den Kleiderschrank aufzurüsten. Ich freue mich Ihnen unseren neuen Online-Shop ans Herz legen zu dürfen und bin mir sicher, dass Sie bei markenmode4u.com, ganz gleich welchen Stil Sie bevorzugen, Ihre neuen Lieblingsstücke finden. Lassen Sie sich inspirieren von den edlen 70ern und klassischen Schnitten. Und wie wäre es mit einem Frühlings-Update für Ihr Zuhause? Mit den schicken und günstigen Heimtextilien in der Kategorie APART Wohnwelten ist das ganz einfach. Ich freue mich auf Ihren Besuch und wünsche Ihnen einen zauberhaften Frühling
Wir sehen uns!
Herzlichst Ihre
Petra Zeugner
Markenmode4u by Clothes4ever
Steffen Schraut
Der Düsseldorfer Designer SteffenSchraut feiert in diesem Jahr 10-jähriges Jubiläum. Für die aktuelle Kollektion wurde für dieses Jubiläum eine trendige Charity Bag designt. 10 Euro des Verkaufswertes der Steffen Schraut Love-Tasche im aktuellen Animalprint werden an die Organisation SOS Kinderdorf gespendet.
Betty Barclay
Ab April 2012 bis Juli 2012 sollte “Frau” unbedingt eines der drei (oder gleich alle?) fröhlich bunten Charity-Shirts des deutschen Modelabels Betty Barclay kaufen und damit das UNICEF-Projekt “Schulen für Afrika” mit 5 Euro pro Shirt unterstützen. Die zauberhaften Designs der Shirts sind die gewinnermotive eines Malwettbewerbs für Kinder. Eine passende Stofftasche gibt es übrigens gratis dazu.
www.oroverde.de and APART for a better world
Den gesamten Erlös aus dem Verkauf des APART-Charity-Tuches spendet APART an die Tropenwaldstiftung OroVerde für das Projekt “Insel der Paradiesvögel”. Das große Seidentuch ist in verschiedenen Farben erhältlich.
Styling und bunte Viecher
Am Tag nach der Entscheidung freut sich Shawny über ihr Foto an der Wall of Fame. Noch ahnen die Mädchen nicht, welche Veränderung ihnen heute bevorsteht, denn wie in jeder Staffel gibt es auch in dieser das große Umstyling. Es geht um einen neuen Look und den Mädels geht schon jetzt die Düse. Mit Hilfe des professionellen Umstylings möchte Heidi den Mädchen zeigen, wie wandelbar sie sein können, wenn sie es denn zulassen. Es wird eine tränenreiche Angelegenheit: Bei Mädchen wie Sarah-Anessa oder Dominique, die sich erst einmal an ihre kurzen braunen Haare gewöhnen müssen, ist das kein Wunder. Aber auch bei Michelle-Luise und Natalia, die nur ihre Spitzen geschnitten bekommen, sind nah am Wasser gebaut.
Mit neuen Frisuren geht das streiten doch gleich viel besser! Knackpunkt ist Dianas Verhalten am einzigen Laptop im Haus. Sie hält sich überhaupt nicht an die vereinbarten Zeiten und wird ziemlich pampig, als die anderen Mädhen sie darauf ansprechen
Nach dieser haarigen Angelegenheit wird es tierisch, denn beim Shooting mit Reptilien wie Chamäleons müssen sie noch einmal ihre Wandelbarkeit beweisen. Vor allem Melek und Luisa haben dabei erst einmal so ihre Probleme. Fotograf Robert Erdman (wir erinnern uns an das spektakuläre Bienenshooting vom vergangenen Jahr). 17 Mädchen werden mehr oder weniger schnell abgelichtet und es sind einige richtig tolle Fotos entstanden. Zurück in der Villa ist Ameisen-Alarm und Sara ist stinksauer, denn sie meint das hätte man mit etwas mehr Sauberkeit vermeiden können.
Am nächsten Morgen findet das erste richtige Casting für einen ersten richtigen Job statt. Annanbelle bekommt den Job bei Broadway NYC Fashion und bei der Entscheidung schafft sie es locker in die nächste Runde.
Der heutige Live-Walk steht unter dem Motto “Sei Du selbst” – die Mädchen sollen sich selbst stylen und schminken und auch die Musik selbst aussuchen. Die schöne Michelle-Luise, die nicht nur wegen ihrer Ähnlichkeit zu Penélope Cruz einen sehr guten ersten Eindruck bei der Jury hinterließ, konnte diese Woche leider nicht punkten. Im direkten Vergleich mit Jasmin entscheidet sich die Jury gegen sie und auch für Natalia ist der Traum von Germany’s next Topmodel leider vorbei.
Für die Topmodel Kandidatinnen geht es in dieser Woche nach Los Angeles. Doch wer wie ein Star leben will, muss auch dafür arbeiten. Die nächste Challenge steht an und die hat es wirklich in sich: Die Mädchen müssen sich schminken. Doch nicht etwa daheim vor dem Spiegel, sondern auf dem Rücksitz eines Rennwagens, während der Fahrer versucht, es ihnen möglichst schwer zu machen. Laut Thomas Hayo fährt der Fahrer Felix schlimmer als jeder Taxifahrer in New York, wobei es eigentlich mehr wie ein Sicherheitsfahrtrainig aussah und die Mädels dabei kreischten wie in der Achterbahn. Der Challengepreis ist ein extra Foto beim nächsten Fotoshooting. Kasia und Luisa gewinnen.
In der Stadt der Stars und Sternchen wartet ein großer Partybus auf die Kandidatinnen und der Bus fährt durch die feinen Viertel von Hollywood. Das Ziel des Busses ist allerdings die brandneue Villa in den Hollywood Hills – direkt gegenüber von Justin Timberlake. Hier können sie in der nächsten Zeit ein wahres Luxusleben genießen. Und wie in jeder Staffel ist das Gekreische groß und für meinen Musiksinn nicht geeignet *mute*.
Die Mädchen bekommen Besuch von Filmstar Michelle Rodriguez (Avatar, Lost) und bekommen Unterricht im Ausdruck. Will heißen, es wird geübt auf Kommando wütend, lustig oder traurig zu sein sein.
Luisa soll endlich ihre Schüchternheit überwinden und bekommt von Thomas Hayo ein Einzelcoaching auf dem Walk of Fame. Dort muss sie Männer ansprechen und sich dann selbst mit Ihnen fotografieren. Ich weiß wirklich nicht, ob das eine sinnvolle Aktion war.
Nächster Programmpunkt ist das wöchentliche Fotoshooting, das diesmal in einem Nachtclub stattfindet. Dort warten schon Fotograf Rankin (wir kennen ihn aus den vergangenen Staffeln) und Model-Mama Heidi Klum. Kraftvoll und selbstsicher, so wünscht sich Rankin die angehenden Models. Heidi macht den Mädchen eine Riesenfreude indem sie sich mal einfach mit ablichten lässt.
Der Live-Walk ist diesmal Haute Couture. Die 25-jährige, gebürtige Russin Anne V. (läuft u.a. für Gautier) zeigt den Tpmodel Kandidatinnen den richtigen Couture-Gang bei.
Die Entscheidung fällt zwischen Sarah-Anessa, Anelia und Jasmin. Am Schluss muss Anelia die Model-Villa und die Show verlassen. Shwany ist an der Wall of Fame, nicht nur für diese, sondern auch für die Berliner Woche
In der dritten Folge von Germany’s next Topmodel heißt es “Auf Wiedersehen Thailand” und “Hallo Berlin”. Während Heidi zurück nach Los Angeles fliegt um dort anderen Jobs nachzugehen, bleiben die beiden “Thomasse” mit den restlichen 22 Mädchen in Thailand. Nachdem sie ihr Tanztalent in typisch thailändischen Gewändern unter Beweis stellen mussten (Melek macht es am Besten und gewinnt einen Tablet-PC), flogen sie gemeinam um den halben Erdball nach Berlin auf die Fashion Week.
Doch wer auf großen Fashion Shows laufen will, muss erst einmal die Kunden überzeugen. Von daher ist Lernen und Üben angesagt. In einem Coaching mit Thomas und Thomas trainieren unsere Mädchen sich bei Castings zu präsentieren und Laufstegwunder Jorge gibt den Mädels nützliche Tipps um auch auf dem Catwalk eine gute Figur abzuliefern. Das erste Casting findet bei Kaviar Gauche statt. Bei dem relativ neuen Berliner Label ist vor allem eine coole Attitüde gefragt. Shawny ist ein großer Fan dieser Mode aus Berlin und findet es ist für sie eine Ehre überhaupt eins der Kleider anzuprobieren. Mit ihren 172 cm hat sie eigentlich kaum eine Chance, denn der Kunden verlangt eine Mindestgröße von 176 cm, aber sie bekommt den Job! Nach einem aufregenden Tag beziehen die Mädchen ihr Berliner Quartier. Großes Geschrei, denn die Mädels entdecken in der Gala ihre ersten öffentlichen Fotos.
Apropo Gala; während Heidi uns kurz einen Einblick in die Welt der Stars beim “Golden Globe” gibt, steht im 9000 km entfernten Berlin ein Fotoshooting für die Gala an. Die Mädels sind aufgeregt und nervös. Die historische Pension “Belle Etage” am Lietzensee in Berlin ist die Location. GALA-Chefredakteur Peter Lewandowski kündigt den Preis für die 3 besten Kandidatinnen an: eine Einladung zur Gala-Party auf der Fashion Week. Anelia, Tascha und Michelle sind die Glücklichen.
Am nächsten Morgen steht für die Mädchen ein außergewöhnlich Training an – ein Casting-Coaching. Danach ein Catwalk-Training mit Jorge, das gleichzeitig auch ein Casting ist, denn Juror Thomas Rath sucht für seine Show auf der Fashion Week in Berlin noch Mädchen die lachen können und die gewisse Attitüde haben. Das Motto der Show von Designer Thomas Rath lautet “La dolce vita” und insgesamt 6 Mädchen dürfen für ihn laufen. Direkt nach der Modenschau geht es in die Entscheidung. Surprise: es kommen nur 17 Mädchen weiter, d.h. 5 müssen heute gehen.
Isabell, Franzi, Sabine und Valerie-Charlotte schaffen es nicht in die nächste Runde. Somit sind es 18 Mädchen die auf die Reise gehen. Die Top 18 können sich freuen, denn nach der Entscheidung verkünden Thomas und Thomas das das nächste Ziel Los Angeles ist.
Kurz zur Erklärung: Ich bin aus beruflichen Gründen nicht dazu gekommen mir die ersten Sendungen live anzuschauen und habe alle Sendungen bis einschl. 29. März im Schnelldurchlauf von Festplatte geschaut.
Für unsere Topmodel-Kandidatinnen ging es in der zweiten Woche nach Thailand. Was wie im Märchen begann, wurde aber schnell harte Arbeit. Beim Zwischenstop in Bangkok mussten die Kandidatinnen einen Walk am Flughafen hinlegen; und zwar mit typischen Gesten aus Thailand. Da war Improvision gefragt. Dominique gewinnt die Challenge und darf mit Heidi in der ersten Klasse nach Phuket fliegen.
An einem der schönsten Strände Thailands stand für die Mädchen ihr erstes Fotoshooting an – und dann gleich im Bikini. Eine gute Figur reicht aber noch lange nicht für ein gutes Foto, so Heidi: „Einige Mädchen haben mich umgehauen, andere nicht. Es gibt Mädchen, die haben einen tollen Körper, aber es fehlt einfach der passende Ausdruck.“ Derek Ketalla fotografiert die Kandidatinnen und auf einmal kommt ein kleiner Elefant an den Strand und auch das werden tolle Fotos.
Ein gefaktes Casting für einen angeblichen Werbesport soll den Mädchen die kulinarischen Spezialitäten Thailands näher bringen. Dazu zählen aber auch kleine Lebewesen, wie Maden oder Heuschrecken. In einer Challenge müssen die Mädels Professionalität beweisen und so tun als wäre es ein Genuss diese Tierchen zu essen. Über den Hauptpreis von einer Nacht in Bangkok inkl. Shopping-Gutschein konnten sich Annabelle und Sara freuen.
Doch die Freude währt nicht lange, denn nach einem Catwalktraining im Regen auf einer Fischfarm steht auch schon wieder Entscheidungstag an. In thailändischen Outfits müssen die Topmodel-Kandidatinnen dieses Mal einen Catwalk “unter Wasser” meistern. Abiba, Laura W. und Romina können leider nicht überzeugen und zählen nicht zu den Glücklichen und bekommen keine Fotomappe und nicht in die nächste Runde.
Kurz zur Erklärung: Ich bin aus beruflichen Gründen nicht dazu gekommen mir die ersten Sendungen live anzuschauen und habe alle Sendungen bis einschl. 29. März im Schnelldurchlauf von Festplatte geschaut.
Fulminant begann die neue Staffel von “Germany’s next Topmodel – by Heidi Klum”. Die Jury ist die gleiche wie in der letzten Staffel, aber die Anforderungen sind so hoch wie noch nie. Bereits am Ende des ersten Tages hieß es für 20 der 50 Kandidatinnen: “Aus der Traum vom Topmodel”. Auch in der siebten Staffel macht Catwalk-Coach Jorge den Mädchen Beine – Schritt für Schritt. Die 50 plus ein Mädchen wurden in vielen Städten von Thomas und Thomas gecastet und am ersten Abend konnte dann auch Heidi Klum die Modelkandidatinnen in persönlichen Augenschein nehmen. Vor Publikum begann der erste große Catwalk und die Anspannunug war groß. Wer ließ sich auch von einer Windmaschine nicht aus dem Tritt bringen? Und wer schoss auf dem Catwalk mit dem Selbstauslöser ein überzeugendes Foto von sich? Die Ratte von Sara mit Namen Uwe brachte seiner Besitzerin Glück, aber insgesamt schafften es nur 30 Mädchen eine Runde weiter und sahen gleich die nächste Herausforderung vor sich. Bis zu diesem Zeitpunkt gefiel mir die siebzehnjährige Laura aus Niederbayern am Besten, auch wenn ihr Lauf unter aller S.. war. Schauen wir mal wie es weiter geht.
30 Mädchen schafften es, die Jury von sich zu überzeugen und bekommen gleich direkt den Zauber der Modewelt mit – bei ihrer ersten großen Fashion-Show. Die Mädchen dürfen bei der Modenschau eines international erfolgreichen Designers laufen: Guido Maria Kretschmer. Eine glamouröse Kollektion, aufwendiges Make-Up, Publikum aus Fashion-Experten und Prominenten. Teilweise super nervös und aufgeregt, schlagen sich aber alle Mädchen tapfer und beeindrucken die Juroren mit ihrer Professionalität. Gleich nach der Show steht aber schon die nächste Entscheidung an. Für fünf von ihnen ist der Traum von Germany’s next Topmodel ausgeträumt.
Die Top 25 jedoch konnten sich freuen, denn das GO in die nächste Runde ist gleichzeitig ein Ticket in eines der aufregendsten Länder der Welt: es geht nach Thailand!
Kurz zur Erklärung: Ich bin aus beruflichen Gründen nicht dazu gekommen mir die ersten Sendungen live anzuschauen und habe alle Sendungen bis einschl. 29. März im Schnelldurchlauf von Festplatte geschaut.
Als Mitte des 19.Jahrhunderts die ersten derben Arbeitshosen aus Italien zu den Goldgräbern Amerikas gelangten, ahnte niemand, dass diese robusten Latzhosen einmal die Mode prägen würden. Da die Hosen aus grobem, geköpertem Baumwollstoff aus der Nähe von Genua kamen, wurden aus ihnen zunächst “Jeans”, später “Blue Jeans”, nachdem Indigo zum Einfärben des Stoffes benutzt wurde. Der Hosenstoff musste widerstandsfähig und dick genug sein, um den Goldschürfer vor Verletzungen zu schützen. Im Jahr 1873 wurde ein Patent für die “Nietenhose” angemeldet. Um die Hose noch haltbarer zu machen, waren die Nähte zusätzlich durch Nieten stabilisiert worden.
Noch heute sind Nieten an den Nahtkanten ein Merkmal für klassische Jeanshosen. Die ersten Jeans waren Latzhosen. Einige Zeit später erhielten sie Gürtelschlaufen. Moderne Jeans sitzen mit und ohne Gürtel. Seit den 1980er Jahren gibt es für erhöhte Bequemlichkeit im Sitz die Stretchjeans. Der Jeansstoff wurde durch Beigabe von Elasthananteilen dehnbar.
Die Goldgräberhosen wurden Mitte des 20. Jahrhunderts zur Lieblingskleidung von Jugendlichen, die gegen die Autorität der Erwachsenen und gegen deren traditionellen Werte protestierten. Jungschauspieler wie James Dean waren die Helden dieser Zeit und trugen Blue Jeans. Die Rückkehr nach Europa gelang der Jeans nach dem Zweiten Weltkrieg im Gepäck der US-Army.
Im Jahr 1953 wurde in Europa die erste Jeans für Frauen geschneidert. Seither sind die Jeanshosen modisch nicht mehr wegzudenken. Wie ihre Vorfahren, die Arbeitshosen, sind auch die Jeans von heute noch robust und vielseitig. Zu den klassischen Grundmodellen im Five-Pocket-Stil, die immer noch sehr beliebt sind, sind viele neue Schnittformen, Farbvarianten und sogar Stoffarten gekommen. Formen wie die Karottenjeans und die Schlaghosen kamen und gingen. Geblieben ist die klassische Röhrenform. Zur Zeit ist die gerade geschnittene Boot-Cut Jeans ebenso angesagt wie das Boyfriend-Modell mit seiner lässigen Weite über der Hüfte und den aufgekrempelten Hosenbeinen.
Bei den Farben sind die indigo-blauen Grundfarben weiterhin beliebt. Die Farben schwarz und weiß sind inzwischen ebenfalls als klassisch zu bezeichnen. Im Laufe der Jahre waren verschiedene Arten, einen “ausgewaschenen” Farbeffekt zu erzielen, angesagt gewesen. Hierbei wurde auch mit verschiedenen Einfärbungen gearbeitet, die sich im Laufe der Tragezeit einer Jeans durch das Waschen veränderten.
Die Jeans ist bis heute individuell geblieben, obwohl inzwischen fast jeder Designer und jedes Modelabel mit Jeans arbeitet. Eine Jeans kann ein Teil einer Alltagsuniform sein, die jemanden in der Menge fast unsichtbar macht. Sie kann aber auch zu einem modisch wertvollen Designer-Einzelstück hochstilisiert werden, das die Trägerin von der Masse abhebt. Gerade diese Vielseitigkeit ist es, die die Jeans zum Dauerbrenner werden lässt.
Farben des Sommers
Die Farben des Sommers sind steigerungsfähig. Was im Frühling dezent mit pastelligen Tönen beginnt, mündet im Sommer in satte Farben. Vorwiegend Hellblau, Minze, Flieder, Vanille, Nude und natürlich Weiß tummeln sich auf der leichteren Seite der Farbpalette. Scharfe Gewürztöne, wie Orange, Rot, Zimt oder Curry konkurrieren mit den kräftigen Wasserfarben, wie Blau, Türkis und Grün. Schwarz und Weiß neutralisieren und modellieren eine edle Silhouette. Am Abend jubeln strahlende Juwelentöne, wie Aubergine, Dunkelblau oder Petrol. Ein ungewöhnlicher Farbmix gilt als schön. Auch wenn vermischte, dunkle Töne sichtbare Spuren hinterlassen, die wirklichen Highlights in diesem Sommer sind die spektakulären Kontraste. Und die sind nicht nur in den Sommerfarben zu finden, sondern auch in den Trendkombinationen aus Schnitten und Mustern.
Neben romantischen Blümchenmustern, stehen plakative Designs, allen voran folkloristische Ethno-Prints, entliehen aus dem fernen Afrika oder aus Südamerika. Da paart sich schon mal Gelb mit Rot oder Orange mit Türkis. Animal- und Pflanzenmotive sind die Lieblinge der Designer. Das Ergebnis: Ein lebhafter Must-Have-Style aus aller Herren Länder.
Die Rocklängen bleiben variabel, die Hosen jedoch werden insgesamt weiter, ein ladyliker Chic betont die Business-Figur und Lässiges mischt sich mit eleganten Stilelementen. Jeans passen immer und überall. Besonders die farbenfrohen Tuniken sehen zu den Klassikern elegant und trendy aus. Der Blazer ist zurück und dominiert die Jackenmode. Die weiten, Dreiviertelhosen erinnern unweigerlich an den Orient. Zusammen mit kurzen Oberteilen, Neckholder-Tops und Schals sehen sie super aus. In ist, was außen getragen wird. Blusen und Shirts punkten auf der Hose, dazu ein lässig um Hüften geschlungenes Tuch und der Sommer kann kommen.
Einen Fahrplan gibt es nicht. Auf Mut und den persönlichen Geschmack kommt es an. Der Farbmix soll Spaß machen und Lebensfreude ausstrahlen. Ins Schwarze trifft, wer sich unbekümmert darauf einlässt. Kommen dazu noch glänzende oder transparente Stoffe ins Spiel, entstehen individuelle Modekreationen.
Die Liebe zum Detail ist entscheidend, auch in Sachen Schuhe oder Stiefel. Hier darf es verrückt zugehen! Die Schuhfarben passen sich dem saisonalen Farbtrend perfekt an und geben den jeweiligen Schritt vor. Gelbe Pumps stehen in diesem Sommer neben knallroten Sandaletten und blauen Flip Flops im Schuhschrank. Das macht Laune! Leuchtende Sommerfarben von Kopf bis Fuß.
School’s Out – der Abiball
Ein wenig Nostalgie schwingt meist mit, wenn ein Abiball geplant wird. Gemeinschaften, die über Jahre hinweg bestehen, brechen auf, um einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen. So ist es nicht verwunderlich, dass der Abiball zwar einerseits eine tolle Sache ist, weil endlich der Prüfungsstress vorbei ist. Andererseits ist es auch ein bisschen traurig, dass man nicht mehr jeden Tag die gleichen Leute sieht und sich austauschen kann. Aufregende Neuigkeiten stehen bevor. Die einen starten direkt ins Berufsleben, während die anderen Mitschüler sich auf viele verschiedene Unis aufteilen. Die Gemeinschaft ist unwiederbringlich vorbei und so sollte noch einmal so richtig zusammen gefeiert werden. Ein Abiball mit einem tollen Motto ist da natürlich die beste Gelegenheit. Für einen solchen Ball machen sich alle recht schick und schon Monate vorher werden die Gespräche über Abiballkleider geführt, denn die Mädchen sind in solchen Dingen viel kritischer, als die Jungs. Diese kaufen meist auf den letzten Drücker irgendetwas und wollen einfach nur Spaß haben.
Die tollsten Abiballkleider für den Abiball
Wenn Du Dir nicht sicher bist, welche Art von Kleid Dir wirklich steht, hilft nur eines: Anprobieren, was das Zeug hält. Die Meinungen über Abiballkleider gehen eh weit auseinander. Die einen meinen, dass ein solches Kleid unbedingt lang sein muss, die anderen bevorzugen ein Cocktailkleid. Eine feste Regel für Abiballkleider gibt es jedenfalls nicht. Wer einfach keine üppig bestickten Abiballkleider aus Satin mit Rüschen, Strass oder Schleifen mag, sollte es auch nicht tragen. Schließlich soll Dein Abiball toll werden und Du möchtest Dich sicher nicht verkleiden. Viele greifen immer wieder zu schwarzen Kleidern, weil sie meinen, dass man damit nichts falsch machen kann. Die Wahrheit ist leider, das Schwarz die meisten Frauen blass und fade wirken lässt. Dagegen wird dann kräftig angeschminkt und das Resultat ist nachher, dass man damit schnell Lästerattacken provoziert. Wenn Du also kein Typ wie JLo oder Salma Hayek bist, dann lieber Finger weg von schwarzen Abiballkleidern. Wenn Du eine Lieblingsfarbe hast, von der Du sicher bist, dass sie Dir schmeichelt, dann versuche, ein Kleid in dieser Farbe zu bekommen. Nicht der Preis ist für Abiballkleider maßgeblich, sondern der Schnitt und die Farbe. Bedenke, dass Du dich in dem Kleid gut bewegen können solltest. Wenn Du Dich damit nicht setzen oder keine größeren Schritte machen kannst, ist es nicht das richtige Kleid.
Wo gibt es die schönsten Abiballkleider?
Du kannst Dein Kleid eigentlich überall kaufen, je nach Geldbeutel und Vorlieben wird dies immer woanders sein. Große Kaufhäuser bieten meist eine gute Auswahl an Partykleidern. Doch läufst Du dort schnell Gefahr, dass noch jemand in diesem Kleid auftaucht. Bekannte Labels bieten auch immer wieder hübsche Modelle an, meist handelt es sich hierbei um knielange Abiballkleider. Wenn Du etwas Ausgefallenes suchst, empfehlen sich Vintagemodelle. Diese bekommst Du in Secondhand-Läden oder auch bei ausländischen Auktionshäusern.
Der Abiball ist ein Abschied und ein Anfang!
Genieße diesen Tag, denn viele Leute wirst Du erst zu einem Klassentreffen wiedersehen. Ihr werdet vieles geschafft haben und das neue Leben wird garantiert spannend. Viel Glück und Spaß für diesen neuen Abschnitt.




